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Unser Engagement in und für Wörth - Berichterstattung - Fotos

 

ÜWG Vorsitzender Ekkehard Hollschwandner     ÜWG Vorsitzender Ekkehard Hollschwandner

1. Bürgermeister Anton Rothfischer                 Landrätin Tanja Schweiger

Landrätin Tanja Schweiger                            Quelle: Wörther Anzeiger

Quelle: Donaupost

 

 

ÜWG-Stadtrat Ekkehard Hollschwandner:

Der TSV Wörth hat einen neuen Chef

Beim TSV geht nach 35 Jahren die Ära Dieter Delp zu Ende. Ekkehard Hollschwandner übernimmt für zwei Jahre die Führung.
VON PETER LUFT, MZ

 

Neuer Vorstandsvorsitzender Ekkehard Hollschwandner li.

Ehrenvorsitzender Dieter Delp re.

Foto: MZ vom 30.Oktober 2016

Bericht im Wörther Anzeiger der Mittelbayerischen Zeitung:

http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-land/der-tsv-woerth-hat-einen-neuen-chef-21363-art1446704.html

 

 

ÜWG: Erster Bürgermeister Anton Rothfischer:

Regierungspräsident Axel Bartelt überreichte dem Wörther Bürgermeister die Kommunale Verdienstmedaille.

  

In der Laudatio, die der Regierungspräsident vortrug, heißt es: „Herr Bürgermeister Rothfischer, schon seit 26 Jahren engagieren Sie sich vorbildlich in der kommunalen Selbstverwaltung. Von 1990 bis 2002 waren Sie Mitglied des Stadtrats, seit 2002 sind Sie Erster Bürgermeister der Stadt Wörth. Seit 2008 sind Sie Mitglied des Kreistags Regensburg. Während Ihres bisherigen kommunalpolitischen Wirkens haben Sie sich immer in den Dienst der Stadt Wörth a.d.Donau gestellt. Besonders am Herzen liegt Ihnen der Ausbau und die Sicherung des Mittelschulstandorts in Ihrer Stadt, wofür umfangreiche Investitionen getätigt wurden.“ Um die Stadt Wörth als Zentrum des östlichen Landkreises zu stärken, seien in der Innenstadt umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt worden. Rothfischer sei ein Verfechter der interkommunalen Zusammenarbeit. Dafür habe er zahlreiche Handlungsfelder eröffnet: Beispielgebend sei die Ausweisung des Gewerbeparks Wörth-Wiesent, die 2013 mit dem Bayerischen Qualitätspreis ausgezeichnet wurde. „Ihr Einsatz in der kommunalen Selbstverwaltung verdient Lob und Anerkennung.“

Bericht: MZ vom 13. Oktober 2016

 

 

ÜWG: Ehemaliger Stadtrat und 1. Vorsitzender TSV Wörth an der Donau Dieter Delp:

07.05.2016

Verdienstmedaille für ein Urgestein

Landrätin Tanja Schweiger überreichte Dieter Delp die hohe Auszeichnung.

Landrätin Tanja Schweiger links, Dieter Delp daneben

„Demokratie verträgt kein ohne mich. Sie lebt von dem mit mir“, zitierte Landrätin Tanja Schweiger den ehemaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss. Für sein langjähriges und ausdauerndes Engagement zum Wohle der Gemeinschaft wurde Dieter Delp mit der Bundesverdienstmedaille ausgezeichnet.

Seit 1982 leitet Dieter Delp die Geschicke des TSV Wörth. Wie kein zweiter hat er den Verein geprägt und fit für die Zukunft gemacht. Sein größtes Projekt war sicherlich die Errichtung des Sportheims im Gschwelltal, wobei Delp als Organisator und Bauherr fungierte. Weil die Zahl der Vereinsmitglieder um rund ein Drittel gestiegen war, trieb Dieter Delp den Bau akribisch voran. 2004 konnte Vollzug gemeldet werden und der Sportverein hatte eine neue Heimat. Aufgrund der soliden Planungen war das Vereinsheim schon nach zehn Jahren abbezahlt und der TSV schuldenfrei. „Darum haben uns viele andere Sportvereine beneidet“, berichtete Dieter Delp.

2013 machte sich Delp dafür stark, die Asylbewerber, die in Wörth untergebracht sind, in das Sportprogramm des TSV zu integrieren. Er kam mit der Vorstandschaft überein, dass die Asylbewerber am Judo, Frauenturnen, Fußball und Tischtennis teilnehmen können. Auch die Gründung einer Behindertensportabteilung hat Dieter Delp vorangetrieben und selbst die Prüfung als Übungsleiter abgelegt. Insgesamt wurden während seiner 40-jährigen Amtszeit 14 Abteilungen gegründet und reaktiviert. Dieses reiche Angebot an sportlicher Betätigung ist einer der Gründe, aus denen der TSV Wörth auf so soliden Beinen steht. Derzeit hat der Verein 1175 Mitglieder.

Sportlich lässt es der 72-Jährige heute eher ruhig angehen, doch zu seiner aktiven Zeit als Sportler schreckte er vor keiner Herausforderung zurück. „Damals habe ich die 100 Meter in 11,7 Sekunden geschafft“, erinnert er sich. „Wir sind immer barfuß gerannt, auf dem Gras. Eine vernünftige Laufbahn hatten wir nicht.“ Seit seinem Eintritt in den Wörther Sportverein, im Jahr 1952, war er Übungsleiter in den Abteilungen Turnen, Ski, Tennis und Tischtennis. Als Fußballer kann er auf eine großartige Laufbahn beim TSV zurückblicken.

Bericht: Sebastian Schmid, MZ

 

 

ÜWG-Stadträtin Hildegard Schindler:

13.04.2016 Jeder soll sich willkommen fühlen

Der Sozialausschuss des Wörther Stadtrats fordert respektvollen Umgang miteinander. Dabei geht es nicht nur um Asylbewerber.

„Wörth ist bunt!“

Der Sozialausschuss will daraus das neue Leitbild der Stadt machen. „Es geht um respektvollen Umgang miteinander. Unabhängig von Hautfarbe, Religion und anderen Unterschieden“, so beschreibt Hildegard Schindler das Grundprinzip der Idee. „Jeder soll sich in unserer Stadt willkommen fühlen können.“ Dabei gehe es nicht nur um Asylbewerber, sondern um jeden Menschen, der in Wörth lebt. Zunächst soll die Stadt diesen Grundsatz in ihr Leitbild aufnehmen. Beispielsweise solle der Stadtrat eine entsprechende Erklärung abgeben. Später könnten die Vereine folgen und sich anschließen.

Zwar war sich der Sozialausschuss einig, dass es keine akuten Probleme gebe, die unmittelbaren Anlass zum Handeln bieten, beispielsweise Pegida-Ableger oder andere nationalistische Gruppierungen. Dennoch will das Gremium deutlich Position beziehen: „Unterschwellig sind Ressentiments vorhanden, die andere Menschen diskriminieren und ausgrenzen“, sagte Harald Dietlmeier.

Johann Festner fügte hinzu: „Durch das Leitbild wird den Ausländerfeinden gezeigt, dass sie die Minderheit sind und mit ihrer Meinung alleine stehen.“ Dass es notwendig ist, das Thema aufzugreifen bestätigte Jugendpfleger Peter Weigl: „In der Schule kommt es immer wieder vor, dass Kinder von fremdenfeindlichen Äußerungen ihrer Eltern berichten.“ Gerade die Mittelschule, die mit dem Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ausgezeichnet wurde, hat es sich auf die Fahnen geschrieben, gegen rechtes Gedankengut Flagge zu zeigen.

Aktionswoche in der Schule

In diesem Zusammenhang findet eine Aktionswoche in der Schule statt. Dabei werden die Kinder unter anderem für den Umgang mit Hetze und Propaganda im Internet sensibilisiert. Sie sollen lernen, wie man gefälschte Bilder und gezielte Falschmeldungen identifiziert.

Patricia Betz erläuterte einen möglichen Ansatzpunkt, wie sich Vorurteile abbauen lassen: „Am besten funktioniert das mit Begegnungen, bei denen sich die Menschen kennenlernen.“ So will Hildegard Schindler ein Aktionsbündnis ins Leben rufen, das sich mit diesem Thema beschäftigt. Dadurch soll Integrationsarbeit dauerhaft vorangetrieben werden und sich wie ein roter Faden durch die Sozialpolitik der Stadt ziehen. Unter anderem haben die Kolping-Gruppe und die Pfarrgemeinde bereits Bereitschaft signalisiert sich zu beteiligen. „Jeder Einzelne kann sich als Vorbild verhalten und Toleranz vorleben“, stellte Christiane Pedolzky fest. Ein erster Schritt zur Schaffung des Aktionsbündnisses solle ein Treffen sein, auf dem Ideen gesammelt werden und ein Konzept ausgearbeitet wird.

Lesen Sie mehr zum Thema: Hier finden Sie alle Informationen zum Thema Asylpolitik und allgemein zur Flüchtlingssituation in der Region Regensburg.

Viele physische Barrieren

Senioren und Menschen mit einer Gehbehinderung stehen in der Stadt Wörth oft vor physischen Barrieren, die ihnen das Leben schwer machen. Vor einem Jahr ermittelte der Sozialausschuss die gravierendsten Mängel im Stadtbild. Nun wurden daraus konkrete Forderungen an den Stadtrat abgeleitet, wo der dringlichste Verbesserungsbedarf herrscht. Kritischen Stellen sind die Schlossstraße und der Bereich hinter dem Weißen Bräuhaus, wo das grobe und holprige Pflaster ein unüberwindbares Hindernis für Rollatoren darstellt. Hier soll geprüft werden, ob eine glatte Fahrspur für Rollstuhlfahrer gebaut werden kann. Der Sozialausschuss will dieses Vorhaben in der Stadtratssitzung auf die Tagesordnung bringen und durch die Verwaltung prüfen lassen. Aufgrund der Steigung ist eine Rampe keine gangbare Alternative.

Markus Piendl beklagte, dass der behindertengerechte Zugang zur Turnhalle nicht leicht zu finden sei. Gegebenenfalls wird dort die Beschilderung verbessert, sodass die Turnhalle künftig besser erreichbar wird.

Die Grünphase der Fußgängerampel in der Regensburger Straße ist für Rollstuhlfahrer zu kurz, um die Straße sicher zu queren. Sie soll verlängert werden. Ebenso wurde die Möglichkeit diskutiert, die Bordsteine abzusenken und anzugleichen.

Weitere Ruhebänke am Friedhof

Auf dem Friedhof sollen weitere Ruhebänke aufgestellt werden. Kritisiert wurde, dass der Riesel-Belag für Rollatoren und Rollstühle ein Problem darstellt. Eigentlich wären befestigte Wege notwendig, wobei unklar ist, ob sich das verwirklichen lässt.

Die Parkplätze vor dem Kirchplatz wurden ebenfalls bemängelt. Sie sind für viele Autos zu kurz, sodass sie auf den Bürgersteig ragen und ihn für Rollstuhlfahrer blockieren.

Ein Schild macht keinen Sinn

Das Gremium war sich einig, dass es wenig Sinn macht, ein Schild mit einer maximal zulässigen Länge anzubringen: „Die Leute sehen schon, dass sie halb auf dem Bürgersteig parken.“ Allerdings soll in diesem Bereich verstärkt kontrolliert werden und Parksünder sollen mit Bußgeldern belegt werden. Als Standort für einen Behindertenparkplatz kommt dieser Bereich nicht in Frage.

Der Sozialausschuss hat sich auch als Ziel gesetzt, den „Dialog der Generationen“ zu intensivieren. Vor dem Hintergrund, dass Senioren künftig eine immer größere Gruppe der Bevölkerung bilden werden, sei dies wichtig. Als konkreter Vorschlag kam die Idee, ein Treffen zwischen Senioren und Jugendlichen zu organisieren und die Generationen zusammenzubringen.

Ein Termin beim Kindertreff

„Die Jungen müssten auf die Alten zugehen“, meinte Horst Seppenhauser, der Seniorenbeauftragte der Stadt. „Aber es darf nicht zu anstrengend sein. Sie könnten Geschichten erzählen oder vorlesen.“ Jugendpfleger Peter Weigl steht der Aktion aufgeschlossen gegenüber und könnte sich vorstellen, sie im Rahmen des Kindertreffs zu veranstalten: „Einen Versuch wäre es wert.“

Bericht: Sebastian Schmid, MZ

 

 

ÜWG-Stadträtin Hildegard Schindler:

26.01.2016 Zum interkulturellen Kochen im Pfarrsaal kamen viele Besucher.

Hildegard Schindler von der KAB und Patricia Betz vom Familienstützpunkt Donau.Wald organisieren das Projekt: "Interkulturelles Kochen". Afghanische und syrische Asylbewerber werkelten in der Küche herum, schnipselten Gemüse und gossen kiloweise Reis ab - und wurden hinterher nach den Rezepten gefragt.

Es waren viele Gäste gekommen. "Ich freue mich, dass die Idee so gut ankommt", sagte Hildegard Schindler. Viele ehrenamtliche Helfer, darunter ÜWG-Stadtrat Ekkehard Hollschwandner mit Frau Gabi sowie die Tunesierin Majida Röhrl, die oft zwischen den arabisch sprechenden Asylbewerbern vermittelt, aßen mit. Die deutschen Gäste waren begeistert: "Das schmeckt irgendwie nach Urlaub".

 

 

ÜWG-Stadtrat Ekkehard Hollschwandner:

01.10.2015 Ekkehard Hollschwandner hat ein Stück für die Wörther Kolpingbühne geschrieben. Charaktere sind dabei besonders wichtig

Ekkehard Hollschwandner

Ekkehard Hollschwandner - Autor, Regiesseur und Schauspieler

Foto: Mittelbayerische Zeitung

Bericht im Wörther Anzeiger der Mittelbayerischen Zeitung:

http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-land/gemeinden/woerth/im-mittelpunkt-stehen-gefuehle-21412-art1289063.html

 

 

ÜWG-Stadträtin Hildegard Schindler:

23.09.2014 Vorsitzende Hildegard Schindler bei der Jahreshauptversammlung der KAB

v.l.n.r. Pfarrer Johann Baier, Kreszenz Lohmeier-Bauer, Erna Glück vom KAB-Kreisverband, neue KAB-Mitglieder, KAB Vorsitzende und ÜWG-Stadträtin Hildegard Schindler

Hildegard Schindler engagiert sich seit langer Zeit ehrenamtlich als Vorsitzende beim Ortsverein der KAB Wörth an der Donau. Im Stadtrat ist sie Vorsitzende im Ausschuss Soziales.

Themen Jahreshauptversammlung:

Asylpolitik - Hilfe vor Ort -

KAB-Aktivitäten in Wörth

Zukünftige Ziele der KAB in Wörth

Foto: Donau-Post

 

 

ÜWG-Stadträtin Hildegard Schindler:

05.08.2014 Segen für erneuerten Kinderspielplatz in Hofdorf

Stadträtin Hildegard Schindler, als Vertreter der Stadt Wörth,

erinnerte an den Ursprung der Initiative vor einem Jahr, den

in die Jahre gekommenen Spielplatz zu erneuern. Seinerzeit

wurde ein Antrag mit Empfehlung von Hildegard Schindler diesem

Anliegen zu entsprechen gestellt. Die Stadt folgte diesem Antrag.

Foto: Donau-Post

 

 

ÜWG-Stadtrat Richard Schönberger:

04.08.2014 Kirchenführung in Tiefenthal

 

Richard Schönberger erläuterte die Geschichte des

Bergkirchleins St. Ulrich und Wolfgang in Tiefenthal

Foto: Donau-Post

 

 

ÜWG Generalversammlung 19.05.2014:

21.05.2014 Bericht Donaupost

Wahlerfolg für Freie Wähler eine Verpflichtung Kreisvorsitzender Harald Stadler optimistisch: „Fortschritt auch ohne die CSU möglich" — ÜWG Wörth bestätigt Vorsitzenden Ekkehard Hollschwandner — Werbung für Europawahl

   

                                                                                Zahlreiche ÜWG-Mitglieder waren zur

 Die neue Vorstandsschaft der ÜWG                Generalversammlung im Gasthof Geier 

 mit im Bild Kreisvorsitzender Stadler             erschienen

v.l.n.r. Volker Denkert, Schriftführer; Richard Schönberger, Schatzmeister; Ingrid Dums, Beisitzer; Hans Schmid, stellv. Vorsitzender; Andreas Hammerschmidt, Beisitzer; Ekkehard Hollschwandner, Vorsitzender; Harald Stadler, Kreisvorsitzender Freie Wähler; 

Sie konnten sich über das beste Ergebnis freuen, das jemals erreicht worden ist, sie haben alle Stichwahlen gewonnen und die Mandate im Kreistag von zwölf auf 18 erhöht, sie besetzen inzwischen die Mehrzahl der Bürgermeisterämter im Landkreis und stellen mit Tanja Schweiger die Landrätin. Besser geht es kaum. Nach wie vor stehen die Freien Wähler unter dem Eindruck des denkwürdigen Wählervotums und der anstrengenden Tage der Koalitionsverhandlungen. Der Erfolg verpflichtet, wie Kreisvorsitzender Stadler bei der ÜWG Wörth bekräftigte: „Das hervorragende Ergebnis ist eine Seite, die Klasse zu erhalten eine große Aufgabe und Herausforderung."

Nur nicht rasten, nur nicht auf den Vorschusslorbeeren ausruhen! „Jetzt gilt es, das Vertrauen zu be-. stätigen und zu beweisen, dass auch ohne die CSU Fortschritt und Entwicklung möglich sind", erklärte Harald Stadler bei der Jahreshauptversammlung der ÜWG Wörth am Montag im Gasthof Geier. Harald Stadler blickt jedenfalls voller Optimismus in die Zukunft. Seiner Überzeugung nach müsse den Freien Wählern dann nicht bange sein, wenn sie in den nächsten sechs Jahren ihre- politischen Vorstellungen umsetzen und vor allem weiterhin Bürgernähe praktizieren.

Spannende Tage

Richtig spannende, aufwändige und aufregende Tage liegen hinter dem Kreisvorsitzenden und seinen Partnern. So leicht war es im Vor­feld der konstituierenden Kreistagssitzung nicht, mit den Parteien einen gemeinsamen Nenner für eine Koalitionsvereinbarung zu finden. „Zunächst hatte es den Anschein, als wollten CSU und SPD gemeinsame Sache machen und die Posten untereinander verteilen", beschrieb Harald Stadler eine „sehr problematische Situation", die sich erst bei intensiven Beratungen mit der SPD „schlagartig verändert" habe. Tanja Schweiger, so versicherte er rückblickend, habe sich redlich um einen Konsens mit der CSU bemüht. Von einem Standpunkt sei sie aber wie er ausdrücklich betonte: „Der erste Stellvertreter muss schon eine Person ihres Vertrauens sein. Dieses Mitbestimmungsrecht hat die CSU nicht akzeptiert."

Dieses „politische Kräftemessen" hat bei der Kommunalwahl in Wörth gänzlich gefehlt. Das Ergebnis: 88,3 Prozent Zustimmung für den Amtsinhaber, der sich - so kündigte er erneut an - 2020 in den Ru­hestand verabschieden wolle. „Es wäre wünschenswert, wenn sich in den eigenen Reihen ein Bürgermeisterkandidat fände", bemerkte Anton Rothfischer, der 2008 ähnliche Erfahrungen machte wie jetzt die Landkreisfraktion. „Bei der Vergabe dieser Schlüsselposition muss man ein Wort mitreden. Der Stellvertreter -muss mit dem Vorsitzenden durch dick und dünn gehen", stimmte er der Einstellung von Tanja Schweiger ohne Einschränkung zu. „Sie wird", da ist ÜWG-Vorsitzender Ekkehard Hollschwandner sicher, „eine wunderbare Landrätin."

Der Start in die neue Legislaturperiode war seiner Bewertung nach schon mal ordentlich. „Die Aus­schüsse und die Ämter der stellvertretenden Bürgermeister sind pro­blemlos besetzt worden", konsta­tierte Anton Rothfischer, der im Kreistag, im Kreisausschuss und im Krankenhausgremium Sitz und Stimme hat. Respekt für eine „außergewöhnliche Leistung" verdiente sich nochmals der ehemalige Stadtrat Dieter Delp, der 30 Jahre die Kommunalpolitik begleitet hat. Diesem Lob konnte sich Vorsitzender Ekkehard Hollschwandner nur anschließen, nach dessen Ansicht der Verlust eines Mandats im Stadtrat „kein Beinbruch" sei. Einen wichtigen Auftrag habe Hilde Schindler übernommen, die den Ausschuss Jugend, Soziales, Familie und Senioren leitet.

Die neue Vorstandschaft

Mit dem Rahmenprogramm musste sich die Gruppe nicht lange aufhalten. Hans Jürgen Bauer schilderte kurz und bündig die finanzielle Lage, Revisor Richard Schönberger bescheinigte eine fehlerfreie Buchführung, Anton Rothfischer konnte die neue Vorstandschaft schnell bilden. Ekkehard Hollschwandner wird sein Engagement als Vorsitzender fortsetzen. Ihm zur Seite stehen in den nächsten zwei Jahren Stellvertreter Hans Schmid (bisher Dieter Delp), Schatzmeister Richard Schönberger, Schriftführer Volker Denkert und die drei Beisitzer Ingrid Dums, Hans Men und Andreas Hammerschmid.

Ekkehard Hollschwandner warb zum Abschluss noch kräftig für die Teilnahme am Volksbegehren vom 3: bis 16. Juli, die sich auf die freie Entscheidung für G8 oder G9 bezieht, und an der Europawahl am kommenden Sonntag. Frieden und Freiheit über einen Zeitraum von beinahe sieben Jahrzehnten, gab der Bürgermeister zu bedenken, sind der Einheit Europas zu verdanken: „Diese Union braucht Zustimmung und demokratische Stabilität. Die rechten Randgruppen dürfen auf keinen Fall die Oberhand gewinnen."

 

  

ÜWG Stadträtin Hildegard Schindler:

01.04.2014 Sich gegenseitig unterstützen

Bericht Donau-Post

Informationsabend zum Thema „Familientreff" im Bürgerhaus

Maria Handwerker, Patricia Betz und Hildegard Schindler

informierten am Dienstagabend über den Familientreff.

Foto: Patricia Betz

Am Dienstag fand ein Informationsabend zum Thema „Familientreff" im Bürgerhaus in Wörth statt. Die Initiatoren des „Netzwerks Familie", Maria Handwerker, Patricia Betz (Familienstützpunkt Donau.Wald) und Hildegard Schindler, führten durch den Abend. Bürgermeister Anton Rothfischer sicherte bei diesem Treffen den Beteiligten die volle Unterstützung seitens der Stadt zu. Eingangs wurde eine Ideensammlung erarbeitet und vorgestellt. So stellte man sich die Frage, wie so ein regelmäßiger Familientreff aussehen könnte. Durchaus vorstellen könnte man sich eine gemeinsame Freizeitgestaltung mit Wanderungen, Spielplatzfest, Burgbesichtigung, Familienfrühstück und Familienfreizeiten in anderen Häusern Weitere Beispiele seien Alleinerziehenden- und, Elterntreffen, Stammtisch, Vater-Sohn-Wochenende und Ehe-TÜV, Zu verschiedenen Themen möchte man Informationen liefern, zum Beispiel zur Erziehung, zu Mobbing in der Schule, Pubertät oder Geschwisterrivalität. Diskutieren könne man auch zum Thema Grenzen setzen, über Internet, Familienaufstellung, Gestaltung im Kirchenjahr, Krankheiten, Schule, Fördermöglichkeiten, Nachbarschaftshilfe und Familienhelfer. Zugleich stellte sich die Runde auch die Frage, was Stadt beziehungsweise Pfarrei für die Familien tun könnten. In einer familienfreundlichen Stadt sollte es auch familienfreundliche Preise bei den Festen geben, war man sich einig. Stammtische, Hilfe zur Stressbewältigung, Zeitplanung und Yoga-Seminare könnten den Eltern guttun. Beendet wurde der Abend mit einem afrikanischen Sprichwort: "Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen." Die Beteiligten wünschten sich kein Dorf, in dem übereinander getratscht, beurteilt oder bewertet wird, sondern in dem man sich in Offenheit und Toleranz begegnet - und auch kein Dorf, in dem sich die Bewohner einigeln. Man wolle in einem Ort leben, in dem es Zeiten des Feierns, der Bräuche und gemeinsame Begegnung gibt. Damit sich einige Familien zwanglos treffen und austauschen können, wurde bereits ein erster Termin für Samstag, 17. Mai, 9 bis 11 Uhr, zu einem Familienfrühstück vereinbart. Hierzu sind alle Eltern mit Kindern in den Räumen vom Jugendtreff in Wörth herzlich willkommen.

 

 

ÜWG Stadtrat Ekkehard Hollschwandner:

23.04.2014 Im „Paradies“ zählt (nicht) nur Geld

Bericht Wörth Anzeiger

„Die Sterntaler“: Ab 9. Mai präsentiert die Kolpingtheatergruppe einen

Märchenspaziergang durch das Wörther Gschwelltal. 30 Personen wirken mit.

Der Dorfälteste (links), alias Ekkehard Hollschwandner,

und die kleine Anna (Mitte), alias Lucia Löffl, inspizieren

skeptisch das Bild der Königin.

Auswendig lernen alleine seien die eine Sache, sagt Ekkehard Hollschwander,

der den Dorfältesten und Großvater spielt. Es müsse mit dem Schauspieler

übereinstimmen und authentisch wirken. „Text alleine lernen fällt mir schwerer“,

sagt er. Die Umsetzung bringe Sicherheit.

Quelle: Wörther Anzeiger

 

 

ÜWG Stadtrat Ekkehard Hollschwander:

08.04.2014 Wörther Malrunde feiert 15. Geburtstag

Bericht Wörther Anzeiger

Renate Fuchs, Gründerin der Wörther Malrunde,

freute sich bei der Vernissage im Hudetzturm

über die Feier zum 15-jährigen Bestehen.

Die Laudatio hielt Ekkehard Hollschwandner

Quelle: Wörther Anzeiger

 

 

ÜWG Stadtrat Richard Schönberger:

31.03.2014 Wörther Autoren lasen im Bürgersaal

K.i.W. wagte ein Experiment: Hobby-Schriftsteller aus der

Umgebung stellten sich und ihre Werke vor.

Bericht Wörther Anzeiger

Die Wörther Autoren und Vorleser (von links): Beate Geier,

Bettina Auer, Rolf Peter Sloet, Johann Festner,

Andreas Hammerschmidt, Gabi Hollschwandner und Richard Schönberger

„Stadt in Aufruhr“ lautet der Titel des Interviews, das Johann Festner 2003

mit drei Zeitzeugen über die Auflösung des Wörther Amtsgerichts führte. Zusammen

mit Richard Schönberger und Andreas Hammerschmidt trug Festner das Gespräch szenisch vor.

Quelle: Wörther Anzeiger

 

 

ÜWG Stadtrat Dieter Delp:

08.03.2014 Dieter Delp feiert seinen 70. Geburtstag

von Brigitte Seelmann-Eggebert

   

Eine Abordnung der Stadtkapelle eröffnete die heutige Geburtsfeier von Dieter Delp mit einem Ständchen.

Dieter Delp – am 06.03.1944 geboren, prägt seit 1975 als Funktionär den Turn- und Sportverein v. 1873 Wörth a.d. Donau e.V. (TSV); seit nunmehr  33 J. ist er dessen 1. Vorsitzender  und lenkt die Geschicke dieses ca. 1200 Mitglieder starken Vereins mit 13 Abteilungen. Lange Jahre war er auch Mitglied des Wörther Stadtrates für die Überparteiliche Wählergemeinschaft. Seit 1981 ist er nicht nur als Vorstandsvorsitzender des TSV mit „seinem“ Verein, sondern auch mit seiner Frau Gitte verheiratet. Mit den Musikfreunden verbindet ihn nicht nur seine Mitgliedschaft, auch seine Tochter Barbara und Schwiegersohn Michael sind dort aktiv (Klarinette und Trompete).

Die Feier fand im 1998 gebauten Sportheim im Gschwelltal statt. Bei für diese Jahreszeit ungewöhnlich schönem und warmem Wetter im März begannen die Musikfreunde kurz vor Sonnenuntergang vor dem Sportheim in Anwesenheit der geladenen Gäste und natürlich des Jubilars mit seiner Familie zu spielen, Doch nach wenigen Stücken schon wurde es unbehaglich kalt und dunkel. Die Gäste wurden dann zur Feier in die warme Stube gebeten.

Wir bedanken uns bei Dieter Delp für die Gastfreundschaft und wünschen ihm neben Gesundheit noch viele erfüllte Tage, zu dem sicher auch sein Enkel Philipp beitragen wird.

Quelle: Stadtkapelle Wörth an der Donau

 

 

ÜWG Stadtrat Richard Schönberger:

07.08.2013 Malkurs wurde feste Einrichtung

Bericht Wörther Anzeiger

Beim Lehrgang des Hudetz-Förderkreises bekommen junge und ältere Teilnehmer

Tricks und Kniffe vermittelt. Ziel sind immer schöne Bilder.

Die Teilnehmer des Malkurses waren mit Feuereifer bei der Sache.

„Nicht so fest aufdrücken und immer von der Mitte aus anfangen“, so unterwies Richard Schönberger die Kinder, die am Sommermalkurs des Hudetz-Förderkreises teilnahmen und ihre eigenen Werke kreierten. Dafür hatten sie sich, bei der enormen Hitze, ein schattiges Plätzchen unter dem Lindenbaum ausgesucht, der mitten auf dem Schlossplatz steht. Hier erstaunten die jungen „Künstler“ immer wieder ihre Lehrer, wenn sie ihre eigenen Ideen und Fantasien umsetzten. „Die meisten kommen jedes Jahr wieder und haben bis zum nächsten Malkurs kräftig geübt und dazugelernt“, so Richard Schönberger, „außerdem merkt man bei jedem Aquarell die verschiedenen Charaktere, denn immer sehen dieselben Motive anders aus.“ Der Sommermalkurs zählte 25 Teilnehmer, davon zehn Erwachsene.

Quelle: Wörther Anzeiger 

 

 

ÜWG Stadträtin Hildegard Schindler:

17.02.2013 Jugendtreff im Frühsommer fertig

Bericht Wörther Anzeiger

Die ehemalige Hausmeisterwohnung in der Wörther Schule

wird gerade umgebaut. Bei der Innenausstattung dürfen

auch die künftigen Nutzer mitwirken.

 

Hildegard Schindler sprach die Möglichkeit an, Jugendliche an der Gestaltung zu

beteiligen: „Jetzt, während der Bauarbeiten, sehe ich noch keine Möglichkeit der Mitarbeit,

aber wenn es um die Innenausstattung geht, sollten wir die künftigen Nutzer nicht

außen vor lassen.“

Quelle: Wörther Anzeiger

 

 

ÜWG Stadtrat Ekkehard Hollschwandner:

Bericht aus der Donau-Post vom 24. Januar 2013

Pfarrei hat neuen Kirchenpfleger

Wechsel in einem wichtigen Ehrenamt der Pfarrei! Ekkehard Hollschwandner ist neuer Kirchenpfleger. Der 49 jährige Finanzbeamte, der bei der Kirchenverwaltungswahl am 17. und 18. November mit 157 Stimmen die Tabelle der Bewerber angeführt hatte, löst Oskar Gritschmeier ab, der diese Pflichten während der letzten vier Perioden engagiert, gewissenhaft und mit spürbarem Eifer erfüllt hatte. Für diese bemerkenswerte Leistung in den letzten 24 Jahren verdiente er sich bei der konstituierenden Sitzung am Dienstag im Pfarrheim den Respekt von Pfarrer Johann Baier und des gesamten Gremiums. Dank und Anerkennung gebührte auch Christa Alisade, die aus dieser Gruppe ausgeschieden ist.

Ekkehard Hollschwandner hat mit der Übernahme dieses Dienstes den Radius seiner ehrenamtlichen Aufgaben nochmals erweitert. In diesem Verzeichnis stehen insbesondere sein Engagement als Stadtrat und Vorsitzender der Überparteilichen Freien Wählergemeinschaft (ÜWG), als Darsteller bei der Kolping-Theaterbühne, Leiter der TSV-Tennisabteilung und Lektor bei den Gottesdiensten am Wochenende.

 

 

ÜWG Stadtrat Ekkehard Hollchwander: 

13.01.2013 TSV Wörth wird 140 Jahre alt

Bericht Wörther Anzeiger

Der Neujahrsempfang bildete den Auftakt für das Jubiläumsjahr.

Von Bürgermeister Anton Rothfischer gab es großes

Lob für die Vereinsspitze.

Ekkehard Hollschwandner berichtete über

interessante Details aus der Vereinschronik.

Quelle: Wörther Anzeiger

 

 

ÜWG Stadtrat Dieter Delp:

06.12.2012 Kurioses aus der Sportwelt

Bericht Wörther Anzeiger

Dieter Delp, der Vorsitzende des TSV Wörth, hat schon viele Zeitdokumente gesammelt.

Diese findet man heute kaum noch, ist er sich sicher.

Dieter Delp zeigt eine Standarte, die vor gut 80 Jahren angefertigt wurde.

Dieter Delp ist der TSV. Der 68-Jährige frühere Arbeitsvorbereiter führt den Verein schon seit über 30 Jahren. Gerade ist er dabei, die Feiern das im nächsten Jahr anstehenden 140-jährigen Jubiläum vorzubereiten. „Das wird im kleinen Rahmen abgehalten“, erzählt der Stadtrat, der der ÜWG angehört. Am Dienstag trifft sich Delp um 18.30 Uhr mit dem Turnrat und eine Stunde später mit dem Vereinsausschuss.

Quelle: Wörther Anzeiger

 

 

ÜWG Stadtrat Richard Schönberger:

15.09.2011 Wörther Diabetiker schwingen Kochlöffel

Bericht Wörther Anzeiger

Die Selbsthilfegruppe der Zuckerkranken kreiert in der Schule

ein 3-Gang-Menue. Die Gruppe greift zur Selbsthilfe.

Richard Schönberger, ein Maestro des Kochens in Aktion

Als Diabetiker sei es keinesfalls so, dass man generell auf leckeres Essen verzichten müsse,

sagt der Konstrukteur im Vorruhestand. Bei ihm selbst wurde vor 20 Jahren Diabetes

diagnostiziert. „Ich habe damals fast schon darauf gewartet, dass ich es bekomme“, erzählt

Schönberger, „mein Vater hatte auch Zucker. Es liegt also in der Familie.“ Richard Schönberger

und Claudia Meinhart haben daraufhin die Initiative ergriffen. Die Apothekerin aus Wörth hat zwar

selbst kein Diabetes, unterstützt die Gruppe aber bereits seit vielen Jahren. „Seit damals treffen

wir uns jeden Monat einmal. Meistens sind auch verschiedene Referenten zu Gast“, meint Richard

Schönberger, „wir tauschen Erfahrungen aus und unterstützen uns gegenseitig.“

Die alljährigen Kochabende würden besonders viel Spaß machen, sagt er, deswegen kommen zum

Gemeinsamen Abendessen auch noch einige Mitglieder der Gruppe, die bis kurz vorher noch

arbeiten mussten und trotzdem an der Gemeinschaft teilhaben wollen

Quelle: Wörther Anzeiger